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Leerlaufverluste (Eisenverluste)

Die konstanten Verluste im Kern: Hysterese und Wirbelströme.

Definition

Leerlaufverluste, auch Eisenverluste genannt, sind die Verluste, die ein Transformator schon bei anliegender Spannung, auch ohne Last, abgibt. Sie treten im magnetischen Kern auf und umfassen zwei Phänomene: Hystereseverluste und Wirbelstromverluste.

Ihre Besonderheit ist, nahezu konstant zu sein, unabhängig vom Lastniveau: Sie hängen von Spannung und Frequenz ab, nicht vom abgegebenen Strom. Bei einem dauerhaft unter Spannung stehenden Transformator stellen sie daher einen ständigen, rund um die Uhr vorhandenen Verbrauch dar.

Die Senkung der Eisenverluste beruht auf der Wahl hochwertiger, dünner und verlustarmer Magnetbleche sowie auf einer beherrschten Arbeitsinduktion.

Der ABL-Tipp

Bei einem dauerhaft unter Spannung stehenden, aber gering belasteten Transformator dominieren die Leerlaufverluste die Energierechnung. ABL Transfo kann verlustärmste Bleche wählen, um diesen Grundverbrauch zu senken.

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