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Spannungsregelung

Der Spannungsunterschied zwischen Leerlauf und Nennlast.

Definition

Die Spannungsregelung kennzeichnet die Stabilität der Ausgangsspannung eines Transformators bei Laständerungen. Sie wird in Prozent ausgedrückt: der relative Unterschied zwischen der Leerlauf-Sekundärspannung (U20) und der Spannung bei Nennlast (U2), bezogen auf letztere.

Dieser Spannungsabfall stammt von der inneren Impedanz des Transformators: Je höher die Impedanz (Ucc %), desto stärker fällt die Spannung unter Last. Eine gute Regelung (niedriger Prozentsatz) wird für Präzisionsversorgungen angestrebt; eine weichere Regelung wird mitunter bewusst gewählt, um Kurzschlussströme zu begrenzen.

Sie hängt auch vom Leistungsfaktor der Last ab: Induktive Lasten verschärfen den Spannungsabfall.

Der ABL-Tipp

Verträgt Ihre Anwendung Spannungsschwankungen schlecht (Elektronik, Messtechnik), teilen Sie es uns mit: Wir legen einen Transformator mit niedriger Impedanz aus oder integrieren Anzapfungen zur Feinabstimmung der Ausgangsspannung.

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